Home » Aktuelles

Aktuelles

Solisten des Balletts der Staatssoper waren bei der Etoile Ballet Gala in Riga erfolgreich

Erstellt: 30. März 2012

Ulvi Azizov und Alina Nanu sind am 12. März bei einer Ballett-Gala in Riga (Lettland) gemeinsam mit Ballettstars aus der ganzen Welt aufgetreten.

Die beiden Solisten der Staatsoper haben mit großem Erfolg das Adagio und den so genannten Schwarzen Pas de deux aus Tschaikowskys Schwanensee getanzt. Ulvi Azizov ist auch mit der Preisträgerin mehrerer Grand Prix des Aalto Theaters in Essen, Adeline Pastor, im Pas de deux aus dem Ballett Le Corsaire aufgetreten.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Solisten des Balletts der Staatssoper waren bei der Etoile Ballet Gala in Riga erfolgreich Solisten des Balletts der Staatssoper waren bei der Etoile Ballet Gala in Riga erfolgreich

Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet

Erstellt: 26. März 2012

Am Samstag, dem 24. März 2012, hat die Assoziation der Schauspieler am Nationaltheater die Thalia-Preise für das Jahr 2011 vergeben. In der Kategorie Ballett, Pantomime und andere tanz-dramatische Genres hat den Thalia-Preis für das Jahr 2011 Miho Ogimoto, Solistin des Balletts der Staatsoper, für ihre großartige Bühnenleistung in der Rolle der Giselle (A. Ch. Adam: Giselle, Staatsoper Prag, 2011) erhalten. Miho Ogimoto können Sie bereits am 3. April als Anastasia im Ballett von P. I. Tschaikowski Dornröschen – die letzte Zarentochter sehen.

Den Sonderpreis des Kollegiums hat der renommierte Kostümbildner Josef Jelínek erhalten. Er hat für eine Reihe von Produktionen der Staatsoper Prag die Kostüme entworfen, von denen zu den wichtigsten gehören: Rienzi, Otello, Salome, Un ballo in maschera, Nabucco, Die Fledermaus, Aida, Boris Godunow, Il trovatore, Turandot, Orlando furioso, Carmen, Lucia di Lammermoor, Katja Kabanowa, Jenůfa, Manon Lescaut, Rusalka, Vivat opereta!, Giselle und aus der letzten Zeit Don Quijote.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet

Die Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter

Erstellt: 14. März 2012

Wir laden Sie herzlich zu einer Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter am 20. März um 11 Uhr an der Staatsoper Prag ein. Lassen Sie sich dieses großartige Tanzdrama über das glückliche Leben und das tragische Ende der Zarenfamilie nicht entgehen. Die Eintrittskarten sind ausnahmsweise für nur 100 Kronen zu erhalten.

Die Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter

Die Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor

Erstellt: 28. November 2011

Das Ballettensemble der Staatsoper Prag ist zurzeit mit den Proben für seine nächste Premiere, das Ballett Don Quixote, voll beschäftigt. Das beliebte, thematisch in Spanien angesiedelte Werk nach den Motiven des bekanntesten spanischen Romans Der sinnreiche Junker Don Quijote von La Mancha von Miguel de Cervantes, und mit der temperamentvollen Musik des Wiener, lange Zeit in Russland wirkenden Komponisten, Dirigenten und Geigers Ludwig Minkus, bietet die Gelegenheit zu einer glanzvollen Exhibition der klassischen Tanztechnik.

Die Premiere der Fassung Mario Petipas und Alexander Gorskis in der Einstudierung des jetzigen Direktors des Tanzkonservatoriums Prag, Jaroslav Slavický, findet am 16. Februar 2012 an der Staatsoper Prag statt.

Wir bringen einige Aufnahmen von den ersten Proben (die ganze Serie wird bald auf Facebook zugänglich sein).

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor Die Premiere des Balletts Don Quixote steht bevor

Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle

Erstellt: 19. Oktober 2011

Adams Giselle wurde am 18.10. mit jubelndem Beifall und stehenden Ovationen bedacht. Zu dieser Vorstellung traten Daria Klimentová (Primaballerina des English National Ballet) und Vadim Muntagirov (Erster Solist des English National Ballet) nach ihrem Gastengagement im Mai diesen Jahres wieder an der Prager Staatsoper auf. Großen Beifall erhielten auch unsere Ensemblemitglieder Alina Nanu, Viktor Kocian, Daria Lazucová, Veaceslav Burlac und die Tänzerinnen der Vílys im zweiten Akt. Auch dem Dirigenten Václav Zahradník wurde mit Bravorufen gedankt.

Die herausragende Tanzkunst der beiden Gäste in unserer sehr erfolgreichen klassischen Giselle-Inszenierung (Choreographie Hana Vláčilová nach Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa) wurde durch einen Mitschnitt des Tschechischen Fernsehens (Česká televize) dokumentiert. Auch die heutige Vorstellung wird aufgenommen werden: Sie alle sind herzlich eingeladen, „live“ in der Staatsoper dabei zu sein – nur noch wenige Restkarten sind erhältlich.  

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle Daria Klimentová und Vadim Muntagirov faszinieren in Giselle

Csilla Boross in Madama Butterfly

Erstellt: 9. September 2011

Am Mittwoch, dem 14. 9., wird die hervorragende ungarische Sopranistin Csilla Boross die Titelrolle in Puccinis Madama Butterfly zum ersten Mal an der Staatsoper Prag singen. Für ihre Leistung in dieser Rolle am Nationaltheater Brünn wurde sie mit dem Thalia-Preis 2009 ausgezeichnet. An der Staatsoper Prag ist die Sängerin bereits als Puccinis Tosca aufgetreten.

Csilla Boross in Madama Butterfly

Csilla Boross in Madama Butterfly
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Szilvia Rálik zum ersten Mal an der Staatsoper Prag

Erstellt: 29. August 2011

Am Sonntag, dem 18. 9., wird an der Staatsoper Prag als Verdis Desdemona die ungarische Sopranistin Szilvia Rálik debütieren. Mit unserem Ensemble wird sie auch in der Rolle der Tosca im Herbst auf einer Tournee in Japan teilnehmen. Szilvia Rálik ist ab 2002 Solistin der Ungarischen Staatsoper in Budapest. Im Jahre 2004 war sie als „Voice of the Year“ aufgezeichnet, 2008 hat sie den Gundel Award for Outstanding Achievement in Musical Arts und 2010 „Prima“ Award erhalten. Sie gastierte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Niederland und in der Schweiz; in der Tschechischen Republik singt sie an der Nationaloper Brünn (Abigaille in Nabucco, Turandot). Ihr Repertoire umfasst auch Verdis Lady Macbeth (Macbeth) und Amelia (Simon Boccanegra), Bellinis Norma, Strauss’ Elektra und Salome, Leonora (Beethoven: Fidelio), Elettra (Mozart: Idomeneo), Dona Elvira (Mozart: Don Giovanni), Renata (Prokofjev: Der feurige Engel), Judith (Bartók: Herzog Blaubarts Burg), Ortrud (Wagner: Lohengrin) u a. Die Rolle der Desdemona sang sie auch an der Seite von José Cura als Otello.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Szilvia Rálik zum ersten Mal an der Staatsoper Prag Szilvia Rálik zum ersten Mal an der Staatsoper Prag

Eine neue Saison mit einem neuen künstlerischen Leiter

Erstellt: 1. August 2011

Die bevorstehende, am 18. August mit dem Verdi-Festival beginnende Saison steht bereits unter der Ägide des neuen Opernchefs des Opernregisseurs und Bühnenbildners Rocc, der sein Amt am 1. Juli angetreten hat.

Rocc hat bei A. Vaňáková an der Janáček Akademie der musischen Künste in Brünn Regie, postgradual in Zürich und Offenbach am Main Szenographie studiert, was ihm ein Stipendium des Kulturministeriums der Republik Slowenien und die Unterstützung der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste ermöglicht hatte. In der Saison 2007/08 war er Operndramaturg am Slowenischen Nationaltheater in Marburg, in der Saison 2008/09 stellvertretender künstlerischer Chef am Nationaltheater in Brünn, und in den beiden folgenden Saisonen (2009 – 2011) dessen Opernchef.

Eine wichtige Premiere der kommenden Saison 2011/12 wird die Oper Die drei Pintos Carl Maria von Webers in der Fassung von Gustav Mahler sein, die am 12. Januar 2012 in der Produktion des erfahrenen Teams Jiří Nekvasil (Regie) und Daniel Dvořák (Bühnenbild) stattfinden wird. Das Opernrepertoire wird um die beiden veristischen Operneinakter voll leidenschaftlicher Liebe und tödlicher Eifersucht erweitert: Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni und I pagliacci von Ruggiero Leoncavallo (Premiere am 14. 6. 2012). Mit einem Galakonzert am 1. 4. 2012 erinnert die Staatsoper Prag an den 20. Jahrestag ihres selbständigen Bestehens.

Das Ballettrepertoire wird mit der Premiere am 16.2.2012 mit Don Quixotte von Ludwig Minkus bereichert, einem weiteren klassischen Werk, das sicher in die Reihe der vom Publikum geschätzten Produktionen wie Der Schwanensee, Giselle, Aschenbrödel und Das Dornröschen – Die letzte Zarentochter passen wird. Nach einer Pause kehrt auch die erfolgreiche Horror-love story aus dem Ballettmilieu Das Phantom der Oper in der Choreographie von Libor Vaculík zurück. Die Wiederaufnahme findet am 13. 10. 2011 statt.

Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern

Erstellt: 21. Juni 2011

Am Montag, dem 20. Juni, fand die erfolgreiche Schlussvorstellung der „Ballettschule Olga Kyndlovás an der Staatsoper Prag“ statt. Das volle Haus hat nicht nur den kleinen Ballettanfängern applaudiert, sondern auch den Studenten des Tanzkonservatoriums der Hauptstadt Prag und des Tanzkonsrvatoriums von Ivo Váňa Psota, deren Mitwirkung das Programm des Abends ergänzt hat.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern Die Staatsoper Prag gehörte den Kindern

Die Rampenlichte in einem neuen Termin

Erstellt: 5. Mai 2011

Mit Entschuldigung geben wir bekannt, dass die Show „Die Rampenlichte: Hommage a Barrandov“ in einem Ersatztermin, am 10. Oktober 201, an der Staatsoper Prag stattfinden wird. Die Rückgabe der Eintrittskarten vom 16. Mai ist in den Zweigstellen Bohemia Ticket möglich. Die Umplannung ist von den Terminen der internationalen Gäste abhängig, deren Namen wir bald bekannt geben werden.

Wir danken für Ihr Verständnis und entschuldigen uns für eventuelle Komplikationen.

Ein Galakonzert der Staatsoper Prag für ihre Förderer und Freunde

Erstellt: 3. Mai 2011

Die Künstler der Staatsoper Prag haben für Montag, den 6. Juni 2011, ein Festliches Konzert vorbereitet, mit dem sie sich bei allen ihren Förderern, Freunden und treuen Besuchern für ihre Unterstützung in der Saison 2010/2011 bedanken wollen.

Die Tschechische Nachtigall Mattoni 2011

Erstellt: 5. April 2011

Am Samstag, dem 26. November, findet als Live-Fernsehübertragung die festliche Bekanntmachung der Ergebnisse der Enquete Die Tschechische Nachtigall 2011 statt. Es werden dabei folgende Preise übergeben: Die Goldene, Die Silberne und Die bronzene Nachtigall, weiters die Preise Der Aufsteiger des Jahres, Die Entdeckung des Jahres, Die Absolute Nachtigall und der Preis für den populärsten slowakischen Interpreten in der Tschechischen Republik. Im Rahmen des festlichen Zeremonielles werden Stars der tschechischen U-Musik auftreten.

Der Abonnementsverkauf für die Saison 2011/2012 beginnt am 11. 4. 2011

Erstellt: 20. März 2011

Zur Verfügung stehen für Sie 9 Abonnement-Zyklen. Sie sind so zusammengestellt, dass jeder nach seinem Interesse aus dem verschiedenartigen Opern- und Ballettprogramm wählen kann, auch die Senioren, die Studenten oder die Familien mit ihren Kindern. Auf alle diese Zyklen gibt es im Vergleich mit den an der Kassa gekauften Eintrittskarten eine Ermäßigung.

Mit einem Abonnement sind mehrere Vorteile für Sie verbunden:

Sie werden Ihren ständigen Platz im Zuschauerraum für alle Vorstellungen des gewählten Abonnement-Zyklus haben, die Termine der Vorstellungen für die ganze Saison im Voraus kennen und schließlich Ihre für den Kauf der Eintrittskarten nötige Zeit sparen können.

Einige Abonnement-Zyklen bieten auch eine ganze Familienloge zum Verkauf an.

Die Distribution des beliebten Zyklus Ein Weihnachtsgeschenk wird im November 2011 beginnen. Er umfasst 4 Abonnement-Zyklen, mit einem Angebot von Ballett- und Opernvorstellungen.

Lucia di Lammermoor am 10. 3. mit Ľubica Vargicová

Erstellt: 7. März 2011

In der Wiederaufnahme von Donizettis Oper Lucia di Lammermoor am 10. 3. 2011 wird in der Titelrolle die renomierte slowakische Sopranistin Ľubica Vargicová als Gast auftreten. Sie singt an wichtigsten Opernbühnen der Welt einschließlich der Metropolitan Opera in New York, der Bayrischen Staatsoper, der Deutschen Oper in Berlin, in Los Angeles, San Diego u.a. In der Oper Donizettis La fille du régiment sang sie an der Seite von Juan Diego Flórez. Sie freut sich auf ihr Gastspiel an der Staatsoper Prag, die in einem der schönsten Theatergebäuden ihren Sitz hat. Darüber hinaus gehört die Rolle der Lucia zu den beliebtesten Rollen dieser hervorragenden Sopranistin. Lassen Sie sich nicht diesen außerordentlichen Abend entgehen!

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Lucia di Lammermoor am 10. 3. mit Ľubica Vargicová Lucia di Lammermoor am 10. 3. mit Ľubica Vargicová

Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche!

Erstellt: 2. März 2011

Die Proben für die Wiederaufnahme von Donizettis Oper Lucia di Lammermoor, deren Premiere am 10. 3. 2011 stattfindet, sind im vollen Gang. Die musikalische Einstudierung leitet diesmal der Dirigent der Staatsoper Prag Richard Hein. Die Titelrolle wird die renommierte slowakische Sopranistin L’ubica Vargicová singen, in weiteren Vorstellungen auch Mary-Jean O’Doherty aus Australien und die Solistinnen der Staatsoper Prag Jana Sibera und Anna Todorova. Als Edgardo wird als Gast der kanadische Tenor Mario Zhang bzw. Nikolai Visnjakov auftreten, den Enrico werden Miguelangelo Cavalcanti und Jakub Kettner (als Gast) singen, den Raimondo Miloš Horák und Oleg Korotkov. Fotoaufnahmen aus den Proben: Jan Kačír.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche! Lucia di Lammermoor: Premiere der Wiederaufnahme bereits in einer Woche!

Otello am 26. 2. mit Efe Kişlali

Erstellt: 23. Februar 2011

Am Samstag, dem 26. 2., wird in der Titelrolle von Verdis Otello wieder einmal der hervorragende türkische Tenor Efe Kişlali auftreten. Er hat an der Staatsoper Prag im Dezember 2006 als Radames in Aida debütiert und am 28. 5. 2009 hier zum ersten Mal den Otello gesungen. Weiters werden die führenden tschechischen Solisten Pavla Vykopalová (Desdemona) und Ivan Kusnjer (Jago) zu hören sein. Es wird Tomáš Brauner, der Preisträger eines der renommiertesten Dirigentenwettbewerbe – der Dimitris Mitropoulos Competition in Athen – im Jahre 2010 dirigieren.

Lassen Sie sich diese letzte Vorstellung von Otello in dieser Saison nicht entgehen!

Otello am 26. 2. mit Efe Kişlali

Otello am 26. 2. mit Efe Kişlali
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Turandot 24. 2. mit Elizabeth Connell

Erstellt: 11. Februar 2011

Am Donnerstag, dem 24. 2., wird die international bekannte Sängerin Elizabeth Connell in der Titelrolle von Puccinis Turandot auftreten. Diese Rolle hat sie in ihr umfangreiches Repertoire im Dezember 2008 aufgenommen, nachdem sie mit ihr bei der Premiere der neuen Produktion an der Covent Garden Opera in London einen triumphalen Erfolg gefeiert hatte. Elizabeth Connell sang in Bayreuth, bei Festivals in Salzburg, Orange, Verona und Glyndebourne und gastierte an den führenden Opernbühnen Europas und in den USA, einschließlich der Mailänder Scala und der Metropolitan Opera in New York. An der Staatsoper Prag debütierte sie im Mai 2010 als eine hervorragende Isolde.

Turandot 24. 2. mit Elizabeth Connell

Turandot 24. 2. mit Elizabeth Connell
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag

Erstellt: 7. Februar 2011

Die Öffentlichkeit im Ausland wird wahrscheinlich über die vom Kulturministerium der Tschechischen Republik geplante rasante Umgestaltung der Prager Opernbühnen nicht informiert sein, aufgrund derer aus dem Nationaltheater Prag (bis jetzt Opern-, Ballett- und Schauspielensemble) und der Staatsoper Prag (Oper und Ballett) ein einziges gemeinsames Ensemble gebildet werden soll. Wie dieses neue Modell der Oper in Prag konkret aussehen soll, ist niemandem in der Öffentlichkeit bekannt, und allem Anschein nach weiß es nicht einmal das Kulturministerium. Kulturminister Jiří Besser und sein Sekretär für Kunst und Bibliotheken, Radek Zdráhal, ändern diesbezüglichen Aussagen ständig und die Informationen stehen oft miteinander im Widerspruch.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag Zur geplanten Umgestaltung des Nationaltheaters und der Staatsoper Prag

La Bohème am 3. 2. mit Ondrej Lenárd und Adriana Kohútková

Erstellt: 26. Januar 2011

Der international annerkante Dirigent Ondrej Lenárd kehrt nach einem halben Jahr am 3. 2. an die Staatsoper Prag zurück, um Puccinis La Bohème, die er hier im Jahre 2008 einstudiert hatte (Premiere am 23. 10. 2008) zu dirigieren. Die Mimi wird auf dieser Bühne zum ersten Mal die hervorragende slowakische Sopranistin Adriana Kohútková singen. Am 26. 1. wird sie auch in der Titelrolle von Madama Butterfly auftreten.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

La Bohème am 3. 2. mit Ondrej Lenárd und Adriana Kohútková La Bohème am 3. 2. mit Ondrej Lenárd und Adriana Kohútková

Die Vorstellung von Tosca am 25. 1. wird René Tuček gewidmet

Erstellt: 20. Januar 2011

Die Vorstellung von Puccinis Tosca am 25. 1. widmet die Staatsoper Prag dem hervorragenden tschechischen Bariton René Tuček, der am 8. 1. 2011 seinen 75. Geburtstag gefeiert hat. René Tuček gehörte bis 1971 zu den führenden Solisten des Nationaltheaters Prag, an das er bereits mit großen Erfahrungen aus Brünn gekommen ist. An der Prager Opernbühne hat er eine lange Reihe von Opernpartien gesungen, z. B. den König Vladislav in Smetanas Dalibor, den Scarpia, Eugen Onegin, Figaro in Il barbiere di Siviglia, den Rigoletto, den Andrei Bolkonski in Prokofjews Krieg und Frieden. Von seinen Gastspielen im Ausland sei wenigstens sein Don Pizarro in Reggio Emilia genannt. Für seinen Rigoletto hat ihn die Società di cultura Giuseppe Verdi in Parma mit der goldenen Medaille ausgezeichnet. René Tuček, ein Sänger von beispielhafter künstlerischer Disziplin, hat auch am Ende seiner eigentlichen Karriere kleinere Rollen an der Staatsoper Prag gesungen. Viele Jahre hindurch hat er als Pädagoge an der Akademie der musischen Künste in Prag die junge künstlerische Generation ausgebildet. Zu seinen Schülern gehört auch Richard Haan und Martin Bárta.

Die Vorstellung von Tosca am 25. 1. wird René Tuček gewidmet

Die Vorstellung von Tosca am 25. 1. wird René Tuček gewidmet
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Staatsoper Prag 2010 in Zahlen

Erstellt: 16. Januar 2011

Wir wollen auch mit einigen Zahlen an das Jahr 2010 in der Staatsoper Prag erinnern. Auf ihrer eigenen Bühne fanden 246 Vorstellungen (181 Opern-, 62 Ballettvorstellungen und 3 Konzerte) statt, die 182 963 Zuschauer gesehen haben. Der Gesamterlös des Eintrittsgeldes (auf der eigenen Bühne) beträgt 77 412 196 CZK, um 4 003 287 CZK mehr als im Jahre 2009. Die durchschnittliche Einnahme für eine Vorstellung war 314 684 CZK, um 2 306 CZK mehr als im Jahre 2009. Das heißt, dass der durchschnittliche Erlös für die Opernvorstellungen der Staatsoper Prag um 67 000 CZK höher war als der des Nationaltheaters Prag, für die Ballettvorstellungen waren es um 72 000 CZK mehr.

Die durchschnittliche Auslastung der eigenen Bühne erreichte 71,7 % (Oper: 71,6 %, Ballett: 71,8 %, Konzerte: 76,9 %). Was die Besucherzahl betrifft, waren die erfolgreichsten Vorstellungen (außer Die Fledermaus) Carmen mit 81,5 % bei 17 Reprisen, Tristan und Isolde mit 78,7 % bei 5 Reprisen, und das Ballett Mein Vaterland mit 80,2 % bei 2 Reprisen. Auch hier bietet sich ein Vergleich mit dem Nationaltheater Prag an: Für die Opernvorstellungen an der Staatsoper Prag wurden durchschnittlich 743 Eintrittskarten verkauft, was um 82 mehr als am Nationaltheater war, die Zahl der Eintrittskarten für die Ballettvorstellungen betrug an der Staatsoper Prag 745, um 229 mehr als die des Balletts am Nationaltheater Prag.

Die Staatsoper Prag mit Gerd Albrecht in Litomyšl

Erstellt: 11. Januar 2011

Die Staatsoper Prag wird am 18. 6. 2011 beim Internationalen Musikfestival „Smetanas Litomyšl“ mit einem Konzert mit Werken Bedřich Smetanas (Dalibor) und Richard Wagner (Lohengrin) gastieren. Das Konzerts mit dem Orchester, dem Chor und den Solisten bzw. mit Gästen der Staatsoper Prag wird Gerd Albrecht dirigieren. Der Propagator der tschechischen Musik hatte u. a. großen Erfolg mit seiner Rekonstruktion der Urfassung von Dvořáks Oper König und Köhler, deren Einspielung mit dem MIDEM Classical Award 2008 als beste Opernaufnahme des Jahres 2008 ausgezeichnet wurde.

Gerd Albrecht was 1988 – 1997 Chefdirigent der Staatsoper Hamburg, 1997 – 2007 Hauptdirigent des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokyo und gleichzeitig 1998 – 2004 des DR Radiosymfoniorkestret in Copenhagen. In den Jahren 1993 – 1996 war er Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie, später ihr Gastdirigent und gastierte auch bei den Prager Symphonikern. Im Jahre 2004 hat er am Nationaltheater Prag die Oper Antonín Dvořáks Vanda einstudiert. Der beauftragte Direktor der Staatsoper Prag Radim Dolanský hat Gerd Albrecht in seiner Berliner Wohnung besucht und ihn für seine erste Zusammenarbeit mit der Staatsoper Prag gewonnen (auf dem Photo).

Gerd Albrecht mit der Büste Antonín Dvořáks

Gerd Albrecht mit der Büste Antonín Dvořáks
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Das Lebensjubiläum des Dirigenten Rudolf Krečmer

Erstellt: 28. Dezember 2010

Am 31. 12. wird der Dirigent Rudolf Krečmer ein wichtiges Jubiläum, seinen 60. Geburtstag, feiern, und zwar mit dem Taktstock in der Hand bei der Vorstellung der Fledermaus von Johann Strauss an der Staatsoper Prag.

Die neuen Programmtitel in der 2. Hälfte der Saison

Erstellt: 27. Dezember 2010

In der zweiten Hälfte der Saison 2010/2011 wird die Staatsoper Prag zwei neue Operntitel bringen, aufgrund der Sparmaßnahmen ist sie dabei jedoch zu einem Remake, einer auch im Ausland üblichen Praxis gezwungen. Es wird eine in den vergangenen Jahren erfolgreiche Produktion, Donizettis Lucia di Lammermoor wieder aufgenommen. Die Premiere der Wiederaufnahme in der Regie von Anton Nekovar und der musikalischen Einstudierung von Richard Hein findet am 10. 3. 2011 statt. Die Premiere des zweiten Werkes, Il trovatore, in der Regie von Lubor Cukr im Bühnenbild und mit den Kostümen von Josef Jelínek ist für den 26. 5. 2011 geplant.

Mit der Leitung der Staatsoper Prag wurde Radim Dolanský beauftragt

Erstellt: 21. Dezember 2010

Am 20. 12. 2010 hat der Dirigent Oliver Dohnányi auf seinen Posten als Direktor der Staatsoper Prag resigniert. Der Kulturminister Jiří Besser hat mit der Leitung des Theaters den bisherigen Manager der Staatsoper Prag, Radim Dolanský, beauftragt. Am 21. 12. hat der Stellvertreter des Kulturministers, Radek Zdráhal, das Ensemble der Staatsoper Prag mit der geplanten Renovierung des Theatergebäudes bekannt gemacht. Auf dem Photo Radim Dolanský (links) und Radek Zdráhal beim genannten Treffen in der Staatsoper Prag.

Mit der Leitung der Staatsoper Prag wurde Radim Dolanský beauftragt

Mit der Leitung der Staatsoper Prag wurde Radim Dolanský beauftragt
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann

Erstellt: 17. Dezember 2010

Am Donnerstag, dem 16. 12. 2010, hat die Staatsoper Prag mit drei Festakten an den 100. Todestag des ersten Direktors des Neuen deutschen Theaters (heute Staatsoper Prag), Angelo Neumann (18. 8. 1838 – 20. 12. 1910), erinnert. Um 14 Uhr fand ein Gedenkakt an seinem Grab am Evangelischen Friedhof in Strašnice (Vinohradská Straße 161) statt; über die Persönlichkeit Angelo Neumanns und über seine Bedeutung für das Prager Theaterleben in den Jahren 1885 – 1910 hat der Direktor der Staatsoper Prag, Mag. Oliver Dohnányi, gesprochen. Den Gedenkakt hat das Collegium von Prager Bläsern (František Bílek, Miroslav Laštovka, Lukáš Čermák – Orchestermitglieder der Staatsoper Prag, Karel Kučera – Mitglied der Tschechischen Philharmonie) musikalisch umrahmt. Um 17 Uhr wurde im Foyer am I. Balkon der Staatsoper Prag nach einem Vortrag von Dr. Vlasta Reittererová die aus den Beständen des Fonds des Dokumentationszentrums der Staatsoper Prag gestaltete Ausstellung Hommage an Angelo Neumann eröffnet. Einen großen Erfolg hatte das Festkonzert am Abend, dessen Zuhörer von Solisten der Staatsoper Prag, Andrea Kalivodová und Martin Bárta begrüßt wurden. In einer Auswahl aus dem Repertoire der Ära Neumann am Neuen deutschen Theater sind dabei die Solisten der Staatsoper Prag, Anda-Louise Bogza, Christina Vasileva, Svatopluk Sem, das Orchester und der Chor der Staatsoper Prag unter der Leitung von Oliver Dohnányi. aufgetreten. In einer Photogalerie finden Sie Aufnahmen aus dem Gedenkakt am Grab Angelo Neumanns und aus einer Probe zum Festkonzert.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann Ein erfolgreicher Tag mit Angelo Neumann

Vladimír Chmelo – ein großer Erfolg am Teatro Colón

Erstellt: 2. Dezember 2010

Der Gast an der Staatsoper Prag, der Bariton Vladimír Chmelo, gastierte mit großem Erfolg in der Neuproduktion von Verdis Falstaff am Teatro Colón in Buenos Aires. Die Premiere in der Regie von Roberto Oswald und der musikalischen Einstudierung von Marco Guidarini fand am 27. 11. 2010 statt (Reprisen am 30. 11., 3. und 5. 12.). In der Rezension im Buenos Aires Herold hat Pablo Bardin geschrieben: „I liked very much Czech baritone Vladimir Chmelo as Ford; his dark timbre is managed with impressive skill and he gives much character to the maniacally jealous husband of Alice.“

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Vladimír Chmelo – ein großer Erfolg am Teatro Colón Vladimír Chmelo – ein großer Erfolg am Teatro Colón

Eine Novität – Der Gutschein

Erstellt: 30. November 2010

Eine weitere Neuerung, mit der die Staatsoper Prag ihrem Publikum entgegenkommen will, wird ein Gutschein für die Eintrittskarten zu ihren Vorstellungen sein. Er wird für alle Vorstellungen gelten, d. h. nicht nur für die eigenen Opern- und Ballettproduktionen der Staatsoper Prag, sondern auch für alle Gastspiele.

Die Gutscheine im Wert von 400.-, 800.-, 1000.- oder 2000.- CZK werden an der Theaterkasse (Wilsonova 4, Praha 1) erhältlich sein und in den Vorverkaufsstellen Bohemia Ticket (Na Příkopě 16, Praha 1 und Malé nám. 13, Praha 1).

Sie können an der Theaterkasse oder in den Vorverkaufsstellen Bohemia Ticket gegen die Eintrittskarten eingewechselt werden. Wenn deren Preis den Wert des/der Gutschein(s)/e übersteigt, ist die entsprechende Differenz bar zu entrichten. Die teilweise oder gänzliche Ablöse der Gutscheine gegen Bargeld ist nicht möglich.

Hommage an Angelo Neumann

Erstellt: 15. November 2010

Am Donnerstag, dem 16. 12. 2010, wird die Staatsoper Prag mit drei Festakten an die 100 Jahre seit dem Tod des ersten Direktors des Neuen deutschen Theaters (heute Staatsoper Prag), Angelo Neumann (18. 8. 1838 – 20. 12. 1910), erinnern. Um 14 Uhr findet ein Gedenkakt am Grab A. Neumanns am Evangelischen Friedhof in Strašnice (Vinohradská Straße 161) statt, um 17 Uhr wird im Foyer am 1. Balkon der Staatsoper Prag die Ausstellung „Hommage an Angelo Neumann“ aus den Fonds des Dokumentationszentrum des Theaters (Porträts, Theaterzettel, Bühnenbilder, Handschriften usw.) eröffnet. Um 19 Uhr findet das Festkonzert aus dem Opernrepertoire der Neumann-Ära am Neuen deutschen Theater (1888 – 1910) statt. Auf dem Programm stehen Ouvertüren und Arien aus Werken von Richard Wagner (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Rienzi, Lohengrin, Tristan und Isolde), Ruggiero Leoncavallo (I pagliacci), Gioacchino Rossini (Guillaume Tell), Giuseppe Verdi (Il trovatore) und Arrigo Boito (Mefistofele), interpretiert von den Solisten der Staatsoper Prag Anda-Louise Bogza, Christina Vasileva und Svatopluk Sem sowie vom Orchester und dem Chor der Staatsoper Prag unter dem Dirigenten Oliver Dohnányi.

Ein bedeutender internationaler Preis für Tomáš Brauner

Erstellt: 5. November 2010

Der Dirigent Tomáš Brauner wurde bei der vom 29. 10. bis 3. 11. in Athen stattgefundenen Dimitri Mitropoulos Competition 2010 – einem der wichtigsten internationalen Dirigentenwettbewerbe – mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung sind auch Konzertauftritte im Wiener Konzerthaus sowie mit dem Orchestra of Colours in Athen verbunden. An diesem Wettbewerb (Vorsitzender der Jury war der Dirigent Claus Peter Flor) haben heuer 217 junge Künstler teilgenommen. Er trägt den Namen eines der hervorragendsten Dirigenten seiner Zeit, des in Griechenland geborenen Dimitri Mitropoulos (1896 – 1960), und ist in der Vergangenheit am Beginn der internationalen Karriere z. B. von Zdeněk Košler oder Claudio Abbado gestanden. Tomáš Brauner ist seit 2008 als Operndirigent am J. K. Tyl-Theater in Pilsen tätig, seit 2009 auch als Gast an der Staatsoper Prag, an der er Verdis Nabucco und Rossinis Il barbiere di Siviglia dirigiert; er war auch an der Einstudierung von Verdis Otello und Massenets Don Quichotte beteiligt. Seit der Saison 2010/11 ist er gastierender Hauptdirigent der Pilsener Philharmonie. Tomáš Brauner wird künftig auch das Symphonische Orchester des Prager Rundfunks dirigieren.

Ein bedeutender internationaler Preis für Tomáš Brauner

Ein bedeutender internationaler Preis für Tomáš Brauner
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Kameliendame kehrt zurück

Erstellt: 29. Oktober 2010

Der farbenreiche Roman von Alexandre Dumas d. J. über die Liebe einer Pariser Kurtisane ist in die Theatergeschichte vor allem durch die Oper Giuseppe Verdis eingegangen, es gibt sie jedoch auch in mehreren Tanzfassungen der bekannten Vorlage. Die Staatsoper Prag hat im Herbst 2003 das Ausstattungsballett Die Kameliendame, in der Choreographie von Libor Vaculík und mit der aufgrund der Oper Verdis von Sergej Onsoff bearbeiteten Musik, aufgeführt, das seitdem das Prager Publikum ebenso wie die Zuschauer bei mehreren Gastspielen im In- und im Ausland sehen konnten. Die Kameliendame kehrt nun nach längerer Pause auf die Bühne der Staatsoper zurück, die am 15. November 2010.

Gala-Vorstellung von La bohème mit Pavel Černoch und Ivan Kozhuharov

Erstellt: 17. Oktober 2010

Am Samstag, dem 30. 10. 2010, werden in einer Gala-Vorstellung von Puccinis La bohème zwei Gäste auftreten. Den Dichter Rodolfo wird der Tenor Pavel Černoch singen, ein Gast an den renommierten Opernhäuser wie Bayrische Staatsoper, Finnische Nationaloper in Helsinki, Volksoper Wien, Staatsoper in Stuttgart u. a. Als Konzertsänger hat er z. B. mit dem City of Birmigham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons gesungen. In dieser Saison gastiert Pavel Černoch an der Opéra Bastille Paris, an der Staatsoper Hamburg, an der Deutschen Oper in Berlin und an der Lettischen Nationaloper in Riga. Die Festvorstellung von La bohème wird der bulgarische Dirigent Ivan Kozhuharov leiten.

Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen

Erstellt: 7. Oktober 2010

Eine außerordentlich warme Aufnahme hat am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, die Vorstellung von Carmen gefunden. Es sangen Solisten der Beseto Opera aus Seoul, die Mezzosopranistin Seung-Hyun Choi (Carmen), die Sopranistinnen Jee-Hyun Kim (Micaela), Hyun-Jung Kim (Frasquita) uind Maria Hee-Sun Kim (Mercedes), der Tenor Wan Kim Joo (Don José) und der Bassbariton Kwan-Hyun Kim (Escamillo). Das fast ausverkaufte Haus hat den koreanischen Gästen sowie den einheimischen Künstlern große Ovationen bereitet. Die Vorstellung fand unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Korea in der Tschechischen Republik, Seiner Exzellenz Gabriel Oh, statt, der Dirigent war Jiří Mikula.

Photo: Daniel Jäger

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen Ovationen für die Gäste aus Korea in Carmen

Über die neue Produktion von Giselle mit Zane Lieldidža-Kolbina

Erstellt: 1. Oktober 2010

Die ehemalige Solistin des Balletts an der Nationaloper in Lettland und Lehrerin am Choreographischen Institut in Riga, Zane Lieldidža-Kolbina, wurde mit der Einstudierung der klassischen Fassung von Adolphe Adams Giselle (Premiere am 7. April 2011) beauftragt.

Erinnern Sie sich an Ihre erste Begegnung mit Giselle, als Zuschauerin oder als Tänzerin?
Giselle hat bereits in meinen Kinderjahren zu meinen am meisten geliebten Werken gehört, ich habe als Studentin in diesem Stück getanzt. Ich habe mich nach der Titelrolle gesehnt, doch in meinem ersten Engagement war es die Myrtha, die mir zugeteilt wurde. Erst mit der Zeit habe ich begriffen, dass ich für diese Rolle besser disponiert bin, dass sie mehr meinem Naturell entspricht.
Wie lässt sich nach Ihrer Meinung die anhaltende Popularität dieses romantischen Balletts erklären?
Durch die vollkommene Verbindung der Originalchoreographie mit der Musik, und das Sujet des Werkes. Sein Thema ist der Tanz. Giselle lebt, um zu tanzen, sie tanzt, wenn sie stirbt, und als Fee wird sie durch den Tanz wieder belebt. Ihre ganze Existenz ist der Tanz.
Inwieweit wollen Sie die Fassungen von Perrot, Coralli und Petipa beibehalten?
Ich habe an verschiedenen Bühnen verschiedene Fassungen gesehen, in zwei von ihnen habe ich selbst getanzt, doch für mich ist die Originalchoreographie die vollkommenste und ich möchte mich an diese maximal halten. Mein Wunsch ist es, die Schönheit des romantischen Balletts zu bewahren. Einige kleine Änderungen werden für das tschechische Publikum vielleicht ungewöhnlich sein, z. B. möchte ich statt des bekannten Pas de deux des Brautpaares im ersten Akt einen Pas de trois von zwei Dorfmädchen und einem Jungen einführen.
Welchen Eindruck hat das Ballett der Staatsoper Prag bisher auf Sie gemacht?
Die ersten Eindrücke aus dem Training im Ballettsaal sind positiv, mir gefällt der Arbeitseinsatz, vor allem die Damen haben mich angenehm überrascht. Bis jetzt habe ich zwei Reprisen von Schwanensee gesehen, wobei mir der junge Solist Michal Krčmář als Prinz sehr gefallen hat, seine Technik, sein Ausdruck, seine Erscheinung. Eine sehr gute Tänzerin ist Zuzana Hvízdalová, technisch außerordentlich gut ist Rebecca King. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit diesem Ensemble.
Über die neue Produktion von Giselle mit Zane Lieldidža-Kolbina

Über die neue Produktion von Giselle mit Zane Lieldidža-Kolbina
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Carmen mit den Gästen aus Korea

Erstellt: 16. September 2010

In der Vorstellung der Carmen am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, werden Angehörige der Beseto Opera in Seoul (Korea) als Solisten auftreten: die Mezzosopranistin Seung-Hyun Choi (Carmen), die Sopranistinnen Jee-Hyun Kim (Micaela), Hyun-Jung Kim (Frasquita) und Maria Hee-Sun Kim (Mercedes), der Tenor Wan Kim Joo (Don José) und der Bassbariton Kwan-Hyun Kim (Escamillo). Die Staatsoper Prag hat anlässlich des Carmen-Gastspiels der Solisten der Beseto Opera im Oktober 2004 mit ihrer Präsidentin, Frau Wha-Ja Kang, eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit beider Theater geschlossen. Auf Einladung von Frau Wha-Ja Kang haben die Solisten der Staatsoper Prag bereits viermal in Seoul gastiert, im Jahre 2005 in einer koreanischen Produktion der Zauberflöte, im Mai 2006, im August 2007 und im August 2010 in Carmen. Das Gastspiel der Solisten der Beseto Opera in Prag findet im Rahmen einer Veranstaltung anlässlich des 20. Jahrestags der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Korea und der Tschechischen Republik statt.

Diese Vorstellung findet statt unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Korea in der Tschechischen Republik, Seiner Exzellenz Herrn Gabriel Oh.

Andrea Kramešová wird wieder in der Rolle der Zarentochter auftreten

Erstellt: 14. September 2010

Die erste Vorstellung des Ballets Dornröschen – die letzte Zarentochter in dieser Saison wird das Mitwirken der hervorragenden, gegenwärtig im Schwedischen Königlichen Ballett engagierten tschechischen Künstlerin, Andrea Kramešová, anziehend machen. Am Freitag, dem 24. September, werden die Zuschauer wieder die Kunst der Tänzerin erleben können, über die die Kritik nach der Premiere geschrieben hat: „Die technische Sicherheit von Andrea Kramešová ist eine Selbstverständlichkeit, die man nicht betonen muss; sie stellt sie auch nicht zum Schau, für sie ist die Technik der natürliche Bestandteil ihrer Kunst. Vor allem ihre Arme und Hände muss man bewundern, sie sind graziös und plastisch, wirken anmutend altmodisch, doch bei aller Stilisierung ist jede ihre Bewegung so natürlich und glaubhaft, wie man von den Ballett-Tänzerinnen nicht immer erwarten würde.“ Als Partner von Andrea Kramešová in der Rolle des Unbekannten wird der neue Solist der Staatsoper Prag, Filip Veverka, auftreten.

Die Premieren der Saison 2010/2011

Erstellt: 8. September 2010

Der Direktor der Staatsoper Prag, Mag. Oliver Dohnányi, hat anlässlich der Eröffnung der neuen Saison am 7. September in Anwesenheit des Vizekulturministers, Mag. Radek Zdráhal, und des Direktors der Sektion für Kunst und Bibliotheken am Kulturministerium, Dr.paed. František Zborník, das Ensemble der Staatsoper Prag mit dem neuen Premierenplan für die Saison 2010/2011 bekannt gemacht.

Die ursprünglich in Aussicht genommene Oper Die drei Pintos Carl Maria von Webers und Gustav Mahlers wird am 10. 3. 2011 durch eine neue Produktion von Verdis Rigoletto ersetzt (musikalische Einstudierung: Oliver Dohnányi, Regie: der künstlerische Direktor des Teatro Massimo in Palermo, Lorenzo Mariani, Bühnen- und Kostümbildner: William Orlandi).

Die ehemalige Solistin des Balletts der Nationaloper Lettland und Lehrerin am Choreographischen Institut in Riga, Zane Lieldidža-Kolbina, wird die Einstudierung des Balletts von Adolphe Charles Adam Giselle nach der klassischen Choreographie von Jean Coralli bzw. Marius Petipa übernehmen (Premiere am 7. 4. 2011).

Anstatt der ursprünglich geplanten Oper von Richard Strauss, Der Rosenkavalier, kehren die beiden populärsten Werke des italienischen Verismo, Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni und I pagliacci von Ruggiero Leoncavallo, am 26. 5. 2011 nach 45 Jahren an unseres Theater zurück (Regie und Bühnenbild: Thaddeus Strassberger, der Träger des Europäischen Preises für Opernregie 2005, Kostüme: Mattie Ullrich).

Die Saison wird am 16. 12. 2010 mit einem Festkonzert zu Ehren von Angelo Neumann eröffnet. Der Dirigent dieser Veranstaltung wird der in den Jahren 2001 – 2009 als Musikdirektor und Chefdirigent am Großen Theater in Moskau wirkende Alexander Vedernikov sein.

Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der Staatsoper Prag ernannt

Erstellt: 6. September 2010

Anlässlich ihres Lebensjubiläums hat der Direktor der Staatsoper Prag, Mag. Oliver Dohnányi, die prominente Opernsängerin Soňa Červená zum Ehrenmitglied dieses Hauses ernannt. Der feierliche Überreichung der Urkunde hat am Samstag, dem 4. 9. 2010, vor der Vorstellung von Bizets Carmen stattgefunden.

„Soňa Červená ist an vielen internationalen Bühnen unter anderem besonders in der Rolle der Carmen berühmt geworden, die unser Theater auch heute anlässlich ihres Lebensjubiläums spielt. Sie hat mit renommierten Persönlichkeiten – Sängern, Dirigenten und Regisseuren – gearbeitet, sie war immer eine Anhängerin des modernen Theaters und hat an ihren Beruf stets die höchsten Ansprüche gestellt. Sie ist auch jetzt, in ihrem fortgeschrittenen Alter, unermüdlich künstlerisch tätig,“ führte der Direktor der Staatsoper Prag Oliver Dohnányi zu diesem außerordentlichen Anlass aus. Er wünschte Frau Červená unter anderem vielen Erfog in der Rolle, die sie am Nationaltheater Prag übernehmen wird – im Drama von Karel Čapek Die Sache Makropulos in der Regie von Robert Wilson. „Ich glaube, dass auch die Staatsoper Prag ihrem Ehrenmitglied eine Rolle anbieten können wird“, ergänzte Oliver Dohnányi.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt Die Kammersängerin Soňa Červená wurde zum Ehrenmitglied der  Staatsoper Prag ernannt

Anda-Louise Bogza in Verona

Erstellt: 2. September 2010

Am 25. und 28. August 2010 trat die Solistin der Staatsoper Prag, Anda-Louise Bogza, als Leonora in Il trovatore in der Arena di Verona (Dirigent Marco Armiliato, Regie Franco Zeffirelli) auf.

Anda-Louise Bogza in Verona

Anda-Louise Bogza in Verona
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Zoltán Vongrey in Puccinis Tosca 2. 9.

Erstellt: 1. September 2010

In der Rolle des Scarpia in der Tosca wird am 2. 9. 2010 der slowakische Bariton Zoltán Vongrey auftreten. Sein Repertoire umfasst vor allem die Rollen des italienischen Faches. In der Saison 2010/2011 wird er am Slowakischen Nationaltheater Bratislava den Francesco Foscari in Verdis I due Foscari unter der Leitung von Friedrich Haider singen.

Zoltán Vongrey in Puccinis Tosca 2. 9.

Zoltán Vongrey in Puccinis Tosca 2. 9.
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Staatsoper Prag in einem ungewöhnlichen Auftritt an Bord eines britischen Flugzeugs

Erstellt: 31. August 2010

Die Sopranistin Věra Likérová, ein Gast an der Staatsoper Prag, hat die Passagiere der britischen Fluggesellschaft Bmibaby bei einem Flug von Manchester nach Prag auf eine bisher ungewöhnliche Weise erfreuen können: Sie sang für sie 10 000 Meter über der Erde die Arie der Lauretta aus Puccinis Gianni Schicchi und das Lied der Mi aus Lehárs Das Land des Lächelns. Von der Geschichte und der Gegenwart der Staatsoper Prag hat Dr. Jitka Slavíková den Fluggästen erzählt. Dieses ungewöhnliche kulturelle Erlebnis war Bestandteil der durchdachten Strategie der Gesellschaft Bmibaby, die ihren Kunden auch mittels der Musik das Beste anbieten will: „Wir wollen, dass die Passagiere während des Fluges Freude haben und hoffen, ihnen eine Inspiration zu vermitteln, welche Möglichkeiten am Ziel ihrer Reise auf sie warten und sie das finden, was sie in ihren Reiseführern vielleicht nicht gelesen haben,“ sagte der Geschäftsführer der Fluggesellschaft, Julian Carr. Von diesem ungewöhnlichen Flug hat auch die Londoner Zeitung The Daily Telegraph berichtet.

Das Ballett eröffnet die Saison am 5. September mit Der Schwanensee

Erstellt: 24. August 2010

Das Ballettensemble der Staatsoper Prag eröffnet die Saison am 5. September mit den Vorstellungen von der Schwanensee um 14:00 und 19:00 Uhr. Die Choreographie von Pavel Ďumbala und Hana Vláčilová schöpft konsequent aus der originalen klassischen Choreographie von Leo Iwanow und Marius Petipa. In der Nachmittagsvorstellung wird die Doppelrolle der Odette/Odile Zuzana Hvízdalová tanzen, den Prinzen der neue Solist des Ensembles Michal Krčmář. In der Abendvorstellung wird die Solistin der Staatsoper Prag Rebecca King als Odette/Odile an unserer Bühne debütieren. Dem Prager Publikum ist sie bereits als Aschenbrödel aus dem gleichnamigen Ballett von Sergei Prokofjew und als Anastasia aus Dornröschen bekannt. Den Prinzen wird der neue Solist der Staatsoper Prag, der bereits an europäischen und außereuropäischen Bühnen bekannte Tänzer Filip Veverka darstellen.

Die neue Saison der Staatsoper Prag wurde mit dem Verdi Festival eröffnet

Erstellt: 11. August 2010

Am Donnerstag, dem 19. August 2010, wurde die neue Saison an der Staatsoper Prag traditionell mit einem Festival italienischer Opern eröffnet. Im bereits 18. Jahrgang des Festivals werden dem Publikum Aida, Nabucco, Rigoletto, Otello und La traviata geboten, in denen Solisten und Gäste der Staatsoper Prag auftreten werden.

Staatsoper Prag hat neuen Direktor

Erstellt: 1. Juli 2010

Am Donnerstag am 1. Juli 2010 tritt der neue Direktor der Staatsoper Praha Oliver Dohnányi sein Amt an.

Oliver Dohnányi studierte das Dirigieren auf der Akademie der musischen Künste in Prag bei Václav Neumann und auf der Musikuniversität in Wien. Er wirkte als Dirigent der Rundfunksymphoniker in Bratislava, Chefdirigent der Oper des Slowakischen Nationaltheaters und Dirigent der Slowakischen Philharmonie. Er war in den Jahren 1993-1996 und 2004-2007 Chefdirigent der Oper des Nationaltheaters in Prag. In den letzten Jahren wirkte er auch als Chef der Oper des Mährisch-schlesischen Nationaltheaters in Ostrava und Direktor der Oper des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava. Er arbeitete als Gastdirektor mit bedeutenden Opernszenen (Buenos Aires, Zürich, Kopenhagen, Wien, Amsterdam, Basel, Düsseldorf, Neapel, London, Leeds ad) zusammen. In dem Zeitraum 2001-2004 war er ständiger Gastdirigent der Bayerischen Staatsoper in München. Er dirigierte bedeutende Orchester der ganzen Welt wie z.B. Yomiuri Nippon Symphony Orchestra (Tokyo), Liverpool-Königsphilharmonie, Tschechische Philharmonie, Ungarische Staatsphilharmonie, Portugiesische Philharmonie, English Chamber Orchestra, London Mozart Players und Orchester BBC.

Filip Veverka hat ein Engagement im Ballett der Staatsoper Prag aufgenommen

Erstellt: 1. Juni 2010

In der neuen Saison 2010/2011 wird das Ballett der Staatsoper Prag um einige neue, hervorragende Kräfte aus dem In- und Ausland bereichert werden. Bereits jetzt steht fest, dass neue Mitglieder aus Frankreich, den USA oder Japan im Ensemble vertreten sein werden; es werden auch neue wichtige Solisten engagiert, deren Namen unmittelbar nach den Theaterferien bekannt gegeben werden sollen. Mit Sicherheit wird sich unter ihnen der hervorragende tschechische Tänzer und Preisträger des Thalia-Preises für das Jahr 2004, Filip Veverka, befinden. Er hat seine großen professionellen Erfahrungen am Nationaltheater Prag, im Tulsa Ballet in Oklahoma, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und schließlich im Königlich Schwedischen Ballett gesammelt. Die Besucher der Staatsoper Prag kennen diesen eleganten, die klassische und moderne Tanztechnik gleich souverän beherrschenden Solisten seit seinem Gastspiel in Tschaikowskis Schwanensee und seiner brillanten Leistung in der Rolle des Unbekannten bei der Premiere des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter.

Filip Veverka hat ein Engagement im Ballett der Staatsoper Prag aufgenommen

Filip Veverka hat ein Engagement im Ballett der Staatsoper Prag aufgenommen
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum

Erstellt: 24. Mai 2010

Die Premiere der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner, die am 20. Mai 2010 an der Staatsoper aufgeführt wurde, stoß auf großes Interesse sowohl der Zuschauer als auch der Medien. In der Operngeschichte wurde dieses Umbruchwerk, bezeichnet als „Drama der menschlichen Seele“, das letzte Mal im Jahre 1934 im Gebäude der Staatsoper Prag (im damaligen Neuen deutschen Theater) aufgeführt. Die musikalische Einstudierung dieses Wagnerschen Werkes, das in unser Opernhaus nach 76 Jahren zurückgekehrt ist, übernahm der bedeutende britische Dirigent Jan Latham-Koenig, die Bühnenrealisierung bereitete ein internationales Inszenierungsteam (Regie: Marcelo Lombardero, Bühne: Diego Siliano, Kostüme: Luciana Gutman) zusammen mit ausländischen Solisten – Marion Ammann (Isolde), Leonid Zakhozhaev (Tristan), Amber Wagner (Brangäne), Tomasz Konieczny (Kurwenal), Richard Wiegold (König Marke) vor. Das Premierenpublikum belohnte die Leistung des Dirigenten sowie des Orchesters mit langanhaltendem Beifall, spontanen Applaus erntete – außer der Hauptdarsteller – insbesondere die junge amerikanische Sängerin Amber Wagner, die die Rolle der Brangäne verkörperte.

Am Tag der Premiere von Tristan und Isolde wurde auf dem 1. Balkon des historischen Gebäudes der Staatsoper Prag die Richard Wagner – Büste enthüllt. Dieser Akt ist ein gemeinsames Projekt der Staatsoper Prag und der Richard Wagner – Gesellschaft, das von diesen beiden Rechtspersonen gleichmäßig finanziert wird und u.a. anlässlich des Wagner – Kongresses 2012 in Prag, bei dem die Staatsoper Prag eine der wichtigsten Gastgeberstätten sein wird, stattfindet. Der Autor der Büste ist der junge Künstler Václav Krčál, der eindeutiger Gewinner des Auswahlverfahrens wurde.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum

Starreiche Besetzung von Wagners Isolde

Erstellt: 17. Mai 2010

Am Donnerstag 20. Mai 2010 findet in der Staatsoper Prag eine Premiere der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner statt. In der Rolle der Isolde stellt sich die renommierte Wagner-Sängerin Marion Ammann dem Prager Opernpublikum vor. Bei den nachfolgenden Reprisen (27. 5. und 1. 6.) tritt in der Isolda-Rolle die weltberühmte Sopranistin Elizabeth Connell (27. 5. und 1. 6.) auf. Bei der zweiten Premiere (23. 5.) präsentiert die Staatsoper Prag auf ihrer Bühne die debütierende französische Interpretin Catherine Hunold, die bei der letzten diesjährigen Reprise des Titels (17. 6.) auftritt.

Für mich ist Isolda die spannendste Rolle (wohl noch neben der der Tosca), die ich bisher gesungen habe. Jedesmal stellt sie eine riesige Herausforderung für mich dar. Ich freue mich wirklich sehr auf den Augenblick, wo ich die Isolde in diesem wunderschönen Operngebäude und im herrlichen Prag singen werde! Marion Ammann
Tristan und Isolde weckt in mir persönlich ein innerliches Gefühl einer vollkommenen körperlichen und geistigen Befriedigung. Als Isolde sterbe ich jesdes Mal glücklich! Auf meine Rückkehr nach Prag freue ich mich. Einst habe ich hier Lady Macbeth gesungen und bin bei einigen Konzertaufführungen von Beethovens Neunter aufgetreten. Mein Lehrer war in den 70er Jahren in London Otakar Kraus und mein Debüte 1972 war die Rolle der Varvara. Mit der Tschechischen Republik fühle ich mich also verbunden... Elizabeth Connell
Diese neue Rolle einzustudieren bedeutet für mich, mich hundertprozentig in Wagners Partitur zu vertiefen, die mich rund um die Uhr begleitet. Dort steht alles geschrieben! Isolda ist eine faszinierende Rolle, ich stehe am Anfang einer nicht endenden Arbeit, und meine Vorbereitung besteht vor allem darin, einen Raum für mich zu schaffen, in dem ich mich werde entfalten können. Catherine Hunold

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Marion Ammann Elizabeth Connell Catherine Hunold

Die Premiere von Don Quixotte steht bevor

Erstellt: 15. Februar 2010

Die Vorbereitungen auf ein außerordentliches Ereignis – die Premiere der Oper Don Quixotte von Jules Massenet am 18. 3. 2010 – sind in vollem Gange. Mit der Regie ist Jiří Nekvasil beauftragt, der mit dieser Produktion nach acht Jahren ans Regiepult der Staatsoper Prag zurückkehrt. In der Titelrolle alternieren der Bass von italienisch-spanischer Herkunft Rubén Amoretti und der serbische Bass Ivan Tomašev, als Sancho Panza werden der Bassbariton Noé Colín aus Mexiko und der einheimische Sänger Jakub Kettner auftreten, die Dulcinea werden Galia Ibragimova und Andrea Kalivodová singen. Die musikalische Einstudierung liegt in den Händen des deutschen Dirigenten Heiko Mathias Förster, der an der Staatsoper Prag in der Neuinszenierung von Verdis Otello im Mai 2009 mit Erfolg debütiert hat. Die festliche Premiere ist dem Gedenken an den hervorragenden tschechischen Darsteller des Don Quixotte, Eduard Haken, gewidmet. Eduard Haken, dessen Geburtstag sich im März zum 100mal jähren wird, hat diese Rolle in der bis jetzt letzten Prager Produktion dieser Oper am Smetana-Theater (heutige Staatsoper Prag) in den Jahren 1965–67 gesungen. Die Photographien von den Proben stammen von Luděk Novák.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Premiere von Don Quixotte steht bevor Die Premiere von Don Quixotte steht bevor Die Premiere von Don Quixotte steht bevor Die Premiere von Don Quixotte steht bevor Die Premiere von Don Quixotte steht bevor

Dornröschen ist für Andrea Kramešová eine große Herausforderung

Erstellt: 12. Januar 2010

120 Jahre nach seiner Uraufführung kommt am 23. Jänner 2010 das Ballett von Peter Ilitsch Tschaikowsky Dornröschen auf die Bühne der Staatsoper Prag, diesmal in der Choreographie von Youri Vàmos und mit dem ausdruckstarken Untertitel „die letzte Zarentochter“. Die zentrale Rolle der Anastasia wird Andrea Kramešová als Gast tanzen (abwechselnd mit der Solistin der Staatsoper Prag Rebecca King). Andrea Kramešová ist am Nationaltheater Prag, im Tulsa ballet in Oklahoma und an der Deutschen Oper am Rhein aufgetreten, jetzt ist sie Mitglied des Schwedischen königlichen Balletts. Zu ihrer neuesten Rolle meint sie:

„Das Dornröschen begleitet mich bereits seit meiner Schuljahren, ich habe es bei meiner Absolventenvorstellung getanzt. Ich mag die klassische Fassung von Petipa, doch die originelle Bearbeitung von Youri Vàmos steht mir noch näher. Ich bin von der Geschichte der Zarenfamilie Romanow sowie der Art, wie der Choreograph sie inszeniert, fasziniert. Die Rolle der Anastasia ist, was die technischen Ansprüche betrifft, mit Odetta/Odile im Schwanensee vergleichbar, eine noch schwierigere Aufgabe ist es aber, die komplizierten Emotionen so auszudrücken, dass die Zuschauer alle Bedeutungsebenen der Produktion verstehen. Die Anastasia ist für mich eine große Herausforderung und ich freue mich sehr auf sie.“

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Dornröschen ist für Andrea Kramešová eine große Herausforderung Dornröschen ist für Andrea Kramešová eine große Herausforderung Dornröschen ist für Andrea Kramešová eine große Herausforderung

Dornröschen kommt auf die Bühne

Erstellt: 15. Dezember 2009

Die Vorbereitungen für die Premiere des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter sind um einen großen Schritt weiter gekommen. Die vom Choreographen Youri Vàmos und seinen Assistenten Joyce Cuoco und Alexej Afanassiev (der auch die männliche Hauptrolle tanzen wird) gehaltenen Proben sind im vollen Gange und finden bereits auf der Bühne statt. Die Produktion stellt große Ansprüche nicht nur an die Darsteller der zahlreichen Solorollen, sondern auch auf das corps. Das Orchester der Staatsoper Prag dirigiert Pavel Šnajdr, die Premiere ist für den 23. Jänner 2010 geplant.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Dornröschen kommt auf die Bühne Dornröschen kommt auf die Bühne Dornröschen kommt auf die Bühne Dornröschen kommt auf die Bühne Dornröschen kommt auf die Bühne Dornröschen kommt auf die Bühne

Die Premiere von Dornröschen steht bevor

Erstellt: 20. November 2009

Die Vorbereitungen für ein außerordentliches Theaterereignis, die Produktion des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter des Choreographen und Regisseurs Youri Vámos, sind bereits im vollen Gang. Die originale Adaptierung des bekannten Märchenballetts Peter Ilitsch Tschaikowskis wird an der Staatsoper Prag am 23. Januar 2010 erstaufgeführt werden. Wie die ersten Photos zeigen, nehmen die anspruchsvollen Proben unter der persönlichen Leitung des Choreographen in diesen Tagen das Leben des ganzen Ballettensembles in Anspruch.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor Die Premiere von Dornröschen steht bevor

Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan

Erstellt: 19. November 2009

Das Ensemble der Staatsoper Prag ist von seiner außerordentlich erfolgreichen Tournee in Japan an seine einheimische Bühne zurückgekehrt. Diese im Herbst 2009 stattgefundene Tournee mit der neuen Produktion von Verdis Aida in der Regie von Massimo Gasparòne war bereits ihr neuntes Gastspiel in Japan. In vier Wochen (vom 19. 10. bis zum 15. 11. 2009) hat das Ensemble 18 Vorstellungen in 15 Städten gegeben (Tokyo, Fuchu, Omyia, Yokosuka, Musashino, Toyama, Ina, Sasebo, Nagoya, Osaka, Kobe, Mito, Obihiro, Sapporo, Nerima). Alle Säle (mit einer Kapazität von bis zu 2700 Plätzen) waren völlig ausverkauft, einschließlich der bekannten Bunka Kaikan-Hall in Tokyo, in der diesmal viermal gespielt wurde.

Der Hauptdirigent war Giorgio Croci, als Gast der die ganze Tournee organisierenden Agentur ist auch die beliebte japanische Dirigentin Tomomi Nishimoto aufgetreten. Die Titelrolle sangen Anda-Louise Bogza und Jitka Svobodová, in den weiteren Rollen waren Efe Kişlali und Gianluca Zampieri (Radames), Galia Ibragimova, Daniela Diakova und Jolana Fogašová (Amneris), Miguelangelo Cavalcanti und Jakub Kettner (Amonasro), Oleg Korotkov und Miloš Horák (Ramphis), Lukáš Hynek-Krämer (der König), Dagmar Vaňkátová und Lubomíra Popova-Alabozova (eine Priesterin) und Jiří Hruška (ein Bote) zu hören. In einigen Vorstellungen sangen auch von den japanischen Partnern vermittelte Gäste, die Sopranistinnen Michèle Crider und Dimitra Theodossiou in der Titelrolle und der Tenor Mario Malagnini in der Rolle des Radames.

Das freundliche und einfühlsame japanische Publikum hat dem Ensemble der Staatsoper Prag große Aufmerksamkeit geschenkt, wie die ausverkauften Vorstellungen beweisen. Die Atmosphäre in den großen Hallen war großartig, die Zuschauer haben während der Vorstellungen begeistert applaudiert. Manche Besucher gehören zu den langjährigen Verehrern der Staatsoper Prag, sie freuen sich immer wieder auf ihre Gastspiele und zögern nicht, auch in andere Städte zu reisen, um die Vorstellungen wiederholt sehen zu können.

(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan

Märchenhafte Weihnachten an der Staatsoper Prag

Erstellt: 28. Oktober 2009

Die Staatsoper Prag hat für Sie wieder einige Weihnachtsvorstellungen vorbereitet, mit Märchen, in denen immer das Gute über das Böse siegen wird und die für Ihre Kinder, aber auch für Sie, die Erwachsenen, sicher unvegesslich sein werden.

Freuen Sie sich auf das Märchen über das bescheidene Aschenbrödel, das schließlich seinen Prinzen finden wird, oder auf die Geschichte über die von einem Bösen Zauberer in einen Schwan verwandelte Prinzessin Odette im klassischen Ballett Der Schwanensee. Und für die Opernliebhaber haben wir das Märchen über die Liebe bereit, die mit der Hilfe der Zauberflöte alle Hindernisse überwinden wird.

Sie können aus folgenden Vorstellungen wählen:

Die Kameliendame kehrt zurück

Erstellt: 20. Oktober 2009

Der farbenreiche Roman von Alexandre Dumas d. J. über die Liebe einer Pariser Kurtisane ist in die Theatergeschichte vor allem durch die Oper Giuseppe Verdis eingegangen, es gibt sie jedoch auch in mehreren Tanzfassungen der bekannten Vorlage. Die Staatsoper Prag hat im Herbst 2003 das Ausstattungsballett Die Kameliendame, in der Choreographie von Libor Vaculík und mit der aufgrund der Oper Verdis von Sergej Onsoff bearbeiteten Musik, aufgeführt, das seitdem das Prager Publikum ebenso wie die Zuschauer bei mehreren Gastspielen im In- und im Ausland sehen konnten. Die Kameliendame kehrt nun nach längerer Pause auf die Bühne der Staatsoper zurück, und zwar in einer einzigen Reprise, die am 23. November 2009 stattfinden wird. Es folgen in diesem Jahr noch vier Vorstellungen Ende November und am Beginn des Dezember in Norditalien, in Triest, Trient und Modena.

Die Kameliendame kehrt zurück

Die Kameliendame kehrt zurück
(Durch Klicken öffnen Sie die jeweilige Fotografie in einem neuen Fenster)

Weitere Nachrichten

Wohin weiter gehen?

Übersehen Sie nicht
Die Staatsoper Prag - die Theatergeschichte in Bildern und Daten - Deckblatt
Die Staatsoper Prag - die Theater- geschichte in Bildern und Daten
Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

Copyright © 2004 – 2012, Staatsoper » web 2142.net » webmaster » RSS